Detailiertes Feedback zum Ballengangseminar mit Stefan Heisel


Ballengang_WorkshopsSehr geehrte LeserInnen,

Ich darf Ihnen im Folgenden ein mit großer Sorgfalt verfasstes Testimonial/ Feedback zum letzten Ballengangseminar am 26.7.14 auf der Tromm vorstellen. Die Teilnehmerin Dagmar Kann-Coomann betreibt seit vielen Jahren die Kampfkunst „Wing Tsun“ (unter Großmeister K.R. Kernspecht) und beschäftigte sich deshalb in besonderer Weise mit dem natürlichen Bewegungsmuster des Ballengangs. Für den unten folgenden mit viel Sorgfalt verfassten Bericht bedanke ich mich ganz herzlich und wünsche Ihnen nun viel Spaß beim Lesen!  (Hervorhebungen durch mich)

„Schneller, besser, vor allem müheloser vorankommen im Ballengang, das hört sich gut an. Ein bisschen verheißungsvoll sogar, denn wer würde nicht gerne mit weniger Kraft schneller gehen oder laufen können?

Als Therapie gegen entzündete Faszien an den Fersen wurde mir der Ballengang empfohlen, auch im täglichen WingTsun-Selbstverteidigungstraining stieß ich auf den Ballengang als eine Bewegungsform, die schnellere, effektivere und kraftvollere Schläge und Reaktionen ermöglicht.

Im Internet fand ich den zehnwöchigen kostenfreien Ballengangkurs von Bodymotic-Trainer Stefan Heisel und war bereits nach den ersten Lektionen sehr fasziniert: Das war übersichtlich und verständlich, leuchtete mir völlig ein und machte Lust darauf, mehr auszuprobieren. Schon nach dem Onlinekurs war ich neugierig, probierte aus, änderte meine Laufbewegungen, konnte besser gehen und war doch noch in vielem sehr unsicher. Um den Ballengang besser, genauer, erfolgreicher zu lernen und zu verstehen fuhr ich deshalb mit sehr viel Erwartungen 300 Kilometer weit zu dem Tagesworkshop von Stefan Heisel.

Und meine Erwartungen wurden schon von der wunderschönen Landschaft übertroffen, in der das Seminar im Odenwald stattfand. Quasi mitten im Wald in einem gemütlichen Gasthaus stand einen ganzen Tag der Ballengang im Mittelpunkt: In sehr angenehmer, persönlicher und freundschaftlicher Atmosphäre wurde buchstäblich Schritt für Schritt alles ausprobiert und trainiert, was den Ballengang zu einem Erlebnis macht: Die Lockerheit der Hüfte, das Langmachen des Rumpfes und die Ausnutzung der Schwerkraft für den neuen/alten Bewegungsablauf, der genuin unserer Physiognomie entgegenkommt und wiederentdeckt, was wir als Kinder schon durch Schuhe verlernt haben, die zu 99 Prozent die Beweglichkeit und auch die Sensitivität unserer Füße massiv einschränken.

Dabei war es sehr toll, dass Stefan Heisel auf alle Fragen geduldig einging, sensibel und kleinschrittig anleitete, korrigierte und uns Teilnehmer sehr behutsam entdecken ließ, wie leicht und gut sich der Ballengang anfühlt. Ja mehr noch: Durch kleine Übungen konnten wir erfahren, welch gravierende Folgen die Art des Gehens für den gesamten Körper hat. Wer einmal den Unterschied gespürt hat zwischen dem eher hölzernen Fersengang und den massiven Erschütterungen des Skeletts, die bei jedem Schritt entstehen und dem geschmeidigen Ballengang, kann unschwer ahnen, wie viele Belastungen von Knochen und Gelenken sich durch den Ballengang vermeiden lassen, wieviel besser, natürlicher und effizienter der Ballengang voranbringt.

Vieles war neu, lehrreich, spannend, am interessantesten aber waren vor allem zwei Erkenntnisse:

1)    … dass im Fersengang der Vorderfuß  seine dämpfende, Kraft aufnehmende Funktion nicht entfalten kann, weil alles Gewicht bereits auf der Ferse gelandet ist. Betrachtet man die geniale Struktur des Doppelgewölbes sowie die Vielzahl von kooperierenden Muskeln und Knochen im Vorderfuß, die alle gemeinsam ein sehr komplexes und effektives Dämpfungsorgan darstellen, eine Biostruktur mit der zentralen Aufgabe, die ungeheuren Kräfte zu dämpfen, die beim Laufen aber auch beim Gehen ein Leben lang auf die Füße einwirken, dann versteht man sehr schnell, dass sehr vieles schief geht, wenn dieser Körperteil in seiner Funktion ausgeschaltet oder zumindest behindert wird. Und man fragt sich, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass die meisten Menschen mit dem Fersengang sich in einer unserer Natur eher zuwiderlaufenden Gangart fortbewegen.

2)    … dass Ballengang nicht nur den Vorderfuß aktiviert in seiner ursprünglichen Funktion, sondern ein vitales Zusammenspiel des ganzen Körpers bedeutet. Man kann es schwer beschreiben, muss es einfach lernen, erfahren und ausprobieren, dass beim Langmachen des Rumpfes die Schritte leichter werden, auch bergauf, weil auch die Bauchmuskulatur beteiligt ist und Muskeln aktiviert werden, die zwar für die Fortbewegung verantwortlich sind, beim Fersengang allerdings weitgehend ausgeschaltet werden.

 Insgesamt habe ich nicht nur einen wunderschönen Tag mit freundlichen Menschen verbracht und mit Stefan Heisel einen sehr kompetenten, freundlichen und warmherzigen Lehrer gewonnen, sondern einen Weg erfahren, mich schneller, leichter, müheloser fortzubewegen und ich nutze seither jede Gelegenheit für jeden noch so kleinen oder großen Weg, um das neu zurückgewonnene ursprüngliche Bewegungsmuster auszuprobieren und zu genießen.

Dagmar Kann-Coomann, Wing-Tsun Lehrerin aus Neuss

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Selbst Fühlen oder Nachahmen?


Äthioperin2_Fersengang
Möchten Sie diese Äthiopierin nachahmen?

Der aufrechte Gang: Ahmen Sie nach oder fühlen Sie schon?

 

Liebe Leser,

ich erhalte von vielen Klienten, die erkannt haben, dass richtiges Gehen eine der Säulen für körperliche Gesundheit darstellt, oft solche oder ähnliche Fragen:

 

– Wie genau funktioniert denn der natürliche Ballengang?

– Welche Bewegungen gehören denn genau dazu, wie muss der Fuß denn aufsetzen?

– Warum funktioniert bei mir der Ballengang nicht genau so wie bei anderen?

– Weshalb muss ich mich so furchtbar anstrengen, um überhaupt mit dem Vorfuß zu landen?

– Ist Ballengang wirklich so schwer?

 

Viele der Fragen habe ich mir auch selbst oft gestellt, ich habe versucht, diverse Übungen möglichst genau umzusetzen und dann immer wieder festgestellt, dass ich im Alltag selten etwas davon umsetzen kann, spätestens dann nicht, wenn ganz andere Themen im Kopf waren und somit die Konzentration auf’s „richtig machen“ flöten ging.

 

Wie kam das und was ist im Laufe der Jahre anders geworden?

 

Um eine Sache vorweg zu nehmen: Immer wenn wir grundsätzlich neue Dinge lernen, eine Sportart, ein Musikinstrument, ein Handwerk etc. müssen wir die Aufmerksamkeit auf eine einzige Sache lenken. Sei es eine bestimmte Handhaltung, ein Entspannen in der Schulter, auf die Atmung, auf einen Gegenstand … Das bedeutet, dass andere Funktionen außerhalb dieses Fokus dabei nicht mehr unserer Kontrolle unterliegen und dementsprechend unharmonisch mit dem Restkörper laufen.

Dieser Sachverhalt ist völlig normal und Teil des Lernens von ganz neuen Bewegungsmustern. Momentan bin ich auch wieder in der Situation, Neues zu lernen und komme in den Genuss dieses anfänglich unkoordinierten Verhaltens. Ich finde das übrigens sehr angenehm, weil es zeigt, wie sehr das Nervensystem am Arbeiten ist.

 

Bei diesen Lernvorgängen kann man es sich allerdings einerseits leichter machen, andererseits aber auch unnötig schwer. So gibt es Menschen, denen neue Bewegungen scheinbar einfach so zufließen und Menschen, die sich gerne als „Bewegungslegastheniker“ bezeichnen und schier endlos auf der Stelle treten. Man könnte es sich jetzt einfach machen und behaupten, dass dies alles anlagebedingt sei und der eine eben schneller lernt während ein anderer untalentiert ist. Dennoch schaffen es aber nicht selten scheinbar „Untalentierte“ letztlich außerordentliche Fertigkeiten zu entwickeln. Wie kann das sein? Und was hat das alles mit natürlichem Gehen zu tun?

 

Nicht umsonst wissen wir, dass am Ende nicht das Talent entscheidet, sondern die „Arbeit“ dahinter, also die Wiederholfrequenz, die Beharrlichkeit und die Fehlerakzeptanz beim Üben.

Je häufiger ich Fehler aufspüre und durch Wiederholung und Intensität des Tuns diese Fehler abarbeite, desto konstanter ist der Fortschritt.

Wenn ich aber etwas „üben“ möchte, das im Grunde genommen schon im Körper angelegt ist, müssen wir ganz anders herangehen als beim Erlernen neuer körperfremder Techniken. Das bedeutet, dass hier eben nicht beharrlich wiederholt, auf Fehlerfreiheit überprüft und dann bis zur „Perfektion“ erarbeitet werden muss, ja nicht mal darf. Denn dann würde man ja etwas tatsächlich Neues antrainieren und eben nichts Natürliches! Ballengang ist aber die natürliche menschliche Art der Fortbewegung (auch wenn wir uns auf sehr mannigfaltige Arten, je nach Zweck bewegen können!)

 

Beim Ballengang kommt es deshalb darauf an, abseits von fremden exakten Anweisungen einen eigenen Weg zu finden, wie der eigene Körper zu eigenen Bewegungen findet, indem er in die Lage versetzt wird zu FÜHLEN, was er tatsächlich an Bewegung braucht.

 

Der Schlüssel zum richtigen Gehen liegt demzufolge darin, zu einem natürlichen und intuitiven Bewegungsrezept zu finden. Und worin liegt dieser Schlüssel zur intuitiven Bewegung?

 

-> In der Wahrnehmung! Genauer gesagt in der sogenannten Tiefenwahrnehmung.

 

Je tiefer (also freier von jeden Gedanken und Bewertungen) ich meinen Körper wahrnehme bei meinem aktuellen Tun, desto überwältigender ist das Ergebnis der darauf resultierenden Körperbewegungen.

 

Der nächste Ballengang-Workshop soll genau unter diesem Motto stehen:

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Besser Bewegen – Besser Leben:

 Ballengang – leicht gemacht!

-Ein besonderer Workshop für natürliche Fortbewegung-

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Samstag, 31.05.2014    11:00 bis 15:00 Uhr

Kulturverein Wespennest, Friedrichstr. 36

67433 Neustadt a.d. Weinstraße

-> google maps

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Fühlen – Selbst Entdecken – Umsetzen

 

Der Workshop findet in drei Teilen statt:

 

# In Teil 1 werden die Teilnehmer aus erster Hand in die wichtigsten Basisübungen zum Ballengang eingewiesen. Erfahren Sie, wie das Steppen, die „Steine im Flussbett“ als Partnerübung, das Beckengehen, die Rumpflänge, die ZZ-Linie und mehr genau gemeint sind und lassen Sie sich individuell in die Bewegungsabläufe führen.

 

# In Teil 2 erlernen Sie die Torsokalibrierung aus Bodymotic® – die erste und gleichzeitig intensivste Übung meiner Körperbewegungslehre, um schrittweise im vollkommenen Lot aufrecht und maximal entspannt stehen zu können.

 

# in Teil 3 nutzen Sie das neu erworbene Körpergefühl, um ihre ganz eigene, für Sie persönlich stimmige Hauptübung für das natürliche Gehen zu entwickeln.

 

Ich kann Ihnen jetzt schon versprechen, dass dieser Workshop sehr spannend und aufschlussreich werden wird.

 

Kosten: 79,- €

Teilnehmerzahl: 6  bis max. 12 Erwachsene

->Jetzt anmelden und Ihren Teilnahmeplatz sichern <-

Ballengänger2

 

Ich freue mich darauf, Sie persönlich kennen zu lernen und mit Ihnen zu arbeiten! 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Heisel

Was lernt man auf einem Ballengang-Workshop?


 

Ballengang-Workshop - Alles ist bereit
Ballengang-Workshop – Alles ist bereit

Sehr geehrte Leser!

Was lernt man eigentlich auf einem Ballengang-Workshop?

Dieser Frage gingen am vergangenen Samstag, dem 22.03.14, Menschen zwischen Karlsruhe und den Friesischen Inseln nach als sie in Neustadt an der Weistraße den Ballengang übten.

Die Teilnehmer waren ausnahmslos Menschen, die bereits mehrere Lektionen der hier erhältlichen Email-Lektionen empfangen und – als positive Wahrnehmung des Veranstalters – auch damit gearbeitet haben!

Das Leitmotto dieses Workshops lautete:

 „Finde die optimale natürliche Gehspur“

Die Ruhe vor dem Workshop ...
Die Ruhe vor dem Workshop …

In diesem Sinn tauchten sie über dynamische Bewegungen, gefolgt von sehr feinen sensitiven Übungen in ein geschärftes Bewegungsgefühl ein. Auch die Faszien kamen dabei nicht zu kurz, denn die Teilnehmer lernten zwei einfache Techniken zur selbständigen Aktivierung des Fußgewölbes, die man zuhause jederzeit anwenden kann.

Nach und nach wurden verschiedene charakteristische Gehspuren am eigenen Körper nachvollzogen, hinterfragt und mit anspruchsvollen motorischen Übungen letztlich in die optimale natürliche Gehspur überführt.

Auch intensive spezielle Körperarbeit gehört zum Ballengang
Auch intensive spezielle Körperarbeit gehört zum Ballengang

Im Lauf des vierstündiges Seminars gelang es allen Teilnehmern, sichtbar dynamischer aus dem ganzen Körper heraus zu gehen und damit dem Konzept des auf diesem Blog dargestellten natürlichen Konzept des Ballengangs ein gutes Stück näher zu kommen.

Umrahmt wurde die Veranstaltung von Videoanalysen, die ganz zu Beginn und gegen Ende des Seminars aufgezeichnet wurden. Die Teilnehmer erhalten in den folgenden Tagen ganz individuelle Auswertungen ihres Bewegungsmusters. So kann jeder in der Folgezeit eine weitere selbständige Optimierung der eigenen Körperbewegungen erfolgen.

Balance - Rotation - Konzentration - Leichtigkeit
Balance – Rotation – Konzentration – Leichtigkeit

Einige praktische Tipps, um auch in alltäglichen Situationen völlig unauffällig verschiedene Aspekte des Ballengangmusters üben zu können, rundeten schließlich den Workshop ab.

Zum Abschluss sei noch die einladende Atmosphäre der neuen Räumlichkeiten des Kulturvereins Wespennest in Neustadt an der Weinstraße lobend erwähnt, in der sowohl Aufenthalt und Training angenehm zu gestalten waren.

Ich bedanke mich herzlich bei allen Teilnehmern, die eine schöne menschliche Bereicherung für mich waren, und freue mich jetzt schon auf das nächste Life-Event.

Herzliche Grüße, Ihr Stefan Heisel

 

Körperbewegungscoach Stefan Heisel
Körperbewegungscoach Stefan Heisel

 

PS:

Den besten Eindruck von solchen Workshops erhält man durch die Rückmeldungen von Menschen, die dabei waren.

Hier einige Auszüge von Feedbacks, die mir unmittelbar zugesendet wurden:

Hallo lieber Stefan,

das war bereits mein zweiter Ballengang-Workshop bei dir und ich muss sagen, es hat sich wieder gelohnt.
Deine Art die Inhalte und das worauf es ankommt zu vermitteln, finde ich sehr gut und verständlich.
Wie ich bereits am Ende des Workshops schon sagte, muss auch die Chemie zwischen „Lehrer und Schüler“
stimmen. Und diese stimmige „Chemie“ ist bei dir auf jeden Fall vorhanden.
Falls du weitere Kurse anbietest, werde ich auf jeden Fall wieder daran teilnehmen.

P.S

Gerade komme ich von meinem Waldlauf (natürlich in Minimalschuhen ;-)) zurück.
Natürlich habe ich die gelernten und erfahrenen Inhalte aus dem Ballengang-Workshop gleich umgesetzt. 
Mein gesamter Bewegungsablauf ist jetzt noch flüssiger und lockerer geworden.
Auch meine Schrittlänge (das Bein reicht ja über die Hüfte hinaus) hat sich verlängert.
Kurzum es hat richtig Freude gemacht.
Allerdings muss ich mich langsam an das Ballenlaufen gewöhnen. Die Belastung ist
auf jeden Fall wesentlich größer, als wenn ich auf den Ballen gehe.
Deshalb kann ich nur jedem raten, zuerst das Ballengehen zu lernen um dem
Körper genügend Zeit zur Anpassung der Sehnen, Muskeln und Fussgelenke zu geben.
Das kann mitunter Monate, ja sogar Jahre dauern, aber ich finde bei mir lohnt es sich.

Martin Wunsch aus Malsch / Kalrsruhe

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Hallo Stefan,

ein paar Worte zu den Stunden in Neustadt am Samstag, die ich sehr anregend fand.
Zumal ich gemerkt hab wie eingerostet und unbeweglich mein Körper gerade ist, deshalb kann ich mich dazu wenig ausdrücken, ..der Körperhat seine eigene Sprache….

Was mir gefallen hat, daß ich da keine größere „Sinngebung“, wie zum Beispiel – wenn du es so und so machst bekommst du keine Rückenschmerzen – oder du wirst glücklicher – oder so was . . . für mich empfunden habe .

Sondern :

Allein die Bewegung, allein die Dynamik ohne Zweck und Erwartung.
Ganz einfach , Spielen Bewegen Leben , wie die Kinder, im augenblicklichen Da-Sein.
Das mag vielleicht etwas überzogen klingen, es liegt aber daran, daß ich es vorher nicht gemerkt habe. (den Körper zu wenig bemerkt habe)

Als ich auf deinem Blog gelesen habe : Körpercoach, Founder of Bodymotic kam bei mir ein ?

Jetzt kann ich sagen: wahrhaftig !!!

Hans Dieter Sturm aus Hainfeld / südl. Weinstraße

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Lieber Stefan, 

Deinen Kurs fand ich sehr bereichernd. Die Übungen aus dem e-mail Kurs, die ich ja vorher schon sehr gut und verständlich fand, bekamen mehr Hintergrund, oder Basis. Die Heranführung an die hilfreichen Körperwahrnehmungen durch vorbereitende Übungen fand ich sinnvoll, nachvollziehbar und eine gute Hinführung zu einer neuen Fortbewegungsstrategie.

Dein Engagement zu diesem Thema und die gute Vorbereitung machten es mir leicht, mit zu gehen. Nun bin ich noch gespannt auf die Videos und darauf, wie es mit meinem „neuen Gehen“, wie ich es nenne, weiter geht.

Karen Hohn, Spiekeroog / Nordsee